WIR HABEN UNS EIN ZIEL GESETZT

Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, die Armut zu beseitigen, ebenso wie wir die letzte sein könnten, die die Chance hat, unseren Planeten zu retten.

Ban-Ki Moon, UN-Generalsekretär von 2007 bis 2016

ZIEL unserer Stiftung WAS TUN! ist daher die Förderung des Bewusstseins, dass jeder einzelne durch sein aktives Handeln einen Beitrag zur Verbesserung der eigenen Lebensumstände und – wenn auch noch so klein – für die Zukunftssicherung unseres Planeten leisten kann. Jeder trägt dafür eine Verantwortung. Aus dem gemeinsamen Gestalten vor Ort entsteht ein positives Gemeinschaftsgefühl und die Gewissheit, das Heft des Handelns selbst in der Hand zu haben.

Es zählt das Engagement jedes Individuums!

Die SUMME dieser vielen einzelnen Engagements – das kollektive Ganze wird globale Lösungen für die oben genannten Themen entwickeln und umsetzen können. Der Mensch als verantwortlich handelndes soziales Wesen steht hierbei im Mittelpunkt. Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Religion und Kulturen oder gar Parteizugehörigkeiten spielen keine Rolle. Das Gemeinwohl rückt wieder ins Bewusstsein.

Das bedeutet für uns alle: Raus aus der „Komfortzone“! Raus aus dem Inseldenken! Widerstand gegen die Resignation! Hinterfragen des Postulats der Konsumgesellschaft und der Ich-Bezogenheit und damit der Ideologie des grenzenlosen Wachstums!
Dafür ist die Orientierung an einem zeitgemäßen gemeinsamen Wertekern notwendig, der unser Gemeinwohl mit der Endlichkeit der uns zur Verfügung stehenden Ressourcen in Einklang bringt.

Es gilt, den Wertekern, der das Fundament unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft bildet, gemeinsam zu diskutieren und zu definieren und wieder mit Leben zu füllen und ihm zu einer neuen breiten Akzeptanz zu verhelfen. Wichtig ist die kollektive Haltung, das öffentliche Rückgrat, das sich einmischt und zerstörerischen Tendenzen mit positiver Energie, Toleranz und Respekt entgegentritt.

Jeder von uns kann etwas bewegen, Politik ist nicht abstrakt, sie betrifft uns alle – und wir können sie mitgestalten.

• Wir können uns für unsere Demokratie einsetzen, indem wir wählen gehen.

• Wir können unsere Stadt, unsere Region lebenswerter machen, indem wir in der Familie, mit unseren Nachbarn oder Kollegen private Initiativen auf den Weg bringen.

• Wir können die kulturelle Vielfalt in unserer Stadt als Chance entdecken. Durch gemeinsam verbrachte Zeit und das Gespräch mit Menschen mit aus anderen Herkunftsländern können wir neue Perspektiven und Fertigkeiten erlernen und gemeinsam neue Lösungen entwickeln. Wir können Fremden und Geflüchteten Freude und eine Heimat schenken.

• Wir können durch unsere individuelle Lebensweise und unseren bewussteren Konsum jeden Tag konkret einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und uns für Nachhaltigkeit einsetzen.

Jeder kann also WAS TUN!, um die Welt täglich ein Stück besser zu machen.

Matze

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