Umweltsenator Kerstan beim WAS TUN-Projekt STADTGEMÜSE

UMWELTSENATOR KERSTAN BESUCHT STADTGEMÜSE

  • April 24th, 2019
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  • Daniela Höpfner

Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan ist der Einladung der Stiftung WAS TUN gefolgt und hat das Projekt STADTGEMÜSE in der HafenCity besucht. Nach einem Rundgang und Gesprächen mit dem STADTGEMÜSE-Projektleiter, Stiftern und Geflüchteten ist er von dem Urban Farming Projekt überzeugt. Er würde sich freuen, solche Projekte auch an anderen Stellen in Hamburg zu sehen.

Bei strahlendem Sonnenschein kam Jens Kerstan, Hamburgs Senator für Umwelt und Energie, in den Baakenhafen und hat unser WAS TUN-Projekt STADTGEMÜSE besucht. Projektleiter Oscar Jessen zeigte ihm bei einem Rundgang die 23 Hochbeete und das benachbarte HexHouse. Zudem berichtete er über die Erfahrungen, die wir mit dem integrativen Stadtgarten gegenüber von einer der größten Flüchtlingsunterkünfte Hamburgs gemacht haben.

WAS TUN im Gespräch mit Umweltsenator Kerstan

Auch WAS TUN-Stifter waren vor Ort und im Gespräch im dem Umweltsenator. Sie berichteten über die ursprüngliche Idee des Stadtgartens, über die Entwicklung des Projekts, die Arbeit im Hintergrund und Vorstellungen für die Zukunft. Der Wunsch auf allen Seiten ist klar: Viele Nachahmer und mehr STAGEMÜSE-Gärten in Hamburg. Der Senator möchte hier zumindest Starthilfe geben. Er versprach, zu helfen eine Gesprächsrunde mit interessierten Mitgliedern der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte zu initiieren. So können wir die Idee und Erfahrungen mit unserem Projekt in andere Stadtteile tragen.

 

Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie erklärt anlässlich seines Besuchs beim Projekt STADTGEMÜSE:  „Das Urban-Garding-Projekt Stadtgemüse ist ein schönes Beispiel dafür, wie jeder einen Beitrag leisten kann zu einer nachhaltigen Lebensweise und zu erfolgreicher Integration! Durch das wöchentliche Gärtnern ist hier eine Gemeinschaft zwischen Geflüchteten und Hamburger Bürgerinnen und Bürgern entstanden. Das funktioniert, weil man miteinander auf Augenhöhe etwas gestaltet. Dass mitten in diesem unwirtlichen Baugebiet außerdem noch Biogemüse angebaut und gemeinsam verzehrt wird, macht dieses Projekt besonders charmant. Es wäre schön, wenn sich ähnliche Projekte auch an anderen Standorten auf die Beine  stellen lassen.“

Wir bedanken uns bei Umweltsenator Kerstan für den netten Besuch.

Wer neugierig geworden ist und sich unser STADTGEMÜSE-Projekt anschauen möchte, kann gern vorbeikommen, Gretchen-Wohlwill-Platz, Baakenhafen in der HafenCity. Aktiv mitmachen ist immer dienstags (16:30 – 19 Uhr) möglich – dann ist unser Projektleiter Oscar Jessen ist vor Ort,  Wir freuen uns!

Projektleiter: Oscar Jessen, oscar.jessen[at]posteo.de, Tel. 0172-6144261

STADTGEMÜSE ist rein Spenden finanziert. 

Ihre Spende ist herzlich willkommen. Eine Beetpatenschaft kostet 150 Euro/Jahr. Als gemeinnützige Stiftung stellen wir Ihnen gerne eine steuerlich abzugsfähige Spendenbescheinigung aus. Mehr über STADTGEMÜSE erfahren Sie hier.

Impressionen des Besuchs:

Umweltsenator Kerstan zu Besuch beim WAS TUN-Projekt STADTGEMÜSE

Umweltsenator Kerstan beim Rundgang durch unser integratives Urban Farmeng-Projekt STADTGEMÜSE.

Umweltsenator Kerstan im Gespräch mit WAS TUN-Stiftern.

Umweltsenator Kerstan im Gespräch mit WAS TUN-Stifter

 

 

 

 

 

 

 

 

Umweltsenator Jens Kerstan besichtigt das HexHouse neben unserem Stadtgarten.

Umweltsenator Jens Kerstan besichtigt das HexHouse neben unserem Stadtgarten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Umweltsenator Kerstan zu Besuch bei unserem WAS TUN-Projekt STADTGEMÜSE.

Senator Jens Kerstan, Projektleiter Oscar Jessen und Bewohner des Geflüchteten-Heims.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsames Teetrinken zum Abschluss des Besuchs bei STADTGEMÜSE von Senator Kerstan.

Gemeinsames Teetrinken zum Abschluss des Besuchs bei STADTGEMÜSE von Senator Kerstan.

Daniela Höpfner

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